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14.03.2004 Drift Reinfall - Badi Dachsen |
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Es war einmal vor ca 600 Jahren,da fiel eine Maid
beim Schloss Laufen in den Rhein.Wie zu diesen Zeiten üblich konnte die
Unglückliche nicht schwimmen und wurde von der Strömmung mitgerissen. Doch
der Herr oder wars einfach Zufall,kam ihr zu Hilfe in Gestalt des
Aeschenfischers Mändli. Dieser zog sie in sein Boot und bewahrte sie so
vor dem Ertrinkungstod.Nun wie das halt so ist,war die Gerettete die
Tochter des Herren zu Laufen. Da dem Fischer schon ein Weib angetraut
war,gab Ihm der Herr zu Laufen das vererbbare Fischerrei Recht auf dem
Rhein von Rheinau bis zum Rheinfall. Und da sie noch nicht ausgestorben
sind, fischen sie noch immer,die Mändlis. Im letzten Sommer sind aber ca.
90% der Aeschenpopulation in der Hitze draufgegangen. Kaspar Mändli,ein
Bekannter der Guzzi/Bättigs und Nachfare des Lebensretter-Mändlis erklärte
uns was die Aeschen und deren Brut für Bedingungen brauchen,dazu sollten
wir nach Aeschen Ausschau halten.Da Rolf seine Fischkenntnisse
mehrheitlich im Jumbo auf dem Weg zum Rotweingestell erworben hat,musste
mir erst mal ein Bild von einer Aesche gezeigt werden.Mit dem
Gedanken ein paar Fotos vom Rheinbett zu machen und die Fische zu
zählen fuhren ich und die Herren Bättig und Krasznay nach Neuhausen zum
Rheinfall. |
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<Bei der Fischereianstalt erfuhr
ich,dass uns das Boot zum Schloss Laufen fährt wo wir im Rheinfallbecken
ausgebootet werden.
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<Nacheinander vom Boot gesprungen und
gleich der erste Abtauchversuch.Wollte eben zum Druckausgleich etwas
Wasser schlucken als ein Monatsfetzen vorbei getrieben wurde.Nun ja,er war
wenigstens noch rein Weiss.Die Sicht war mies und wir wurden getrennt.> |
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<Das Flussbett im Rheinfallbecken |
Im Becken etwas mehr>
als ein Meter Sichtweite. |
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<Kaum aus dem Becken herschte eine
starke Strömung.> |
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<Um Fotos zu machen hies es sich
irgendwo festzukrallen.Hindernissen frühzeitig ausweichen war bei der
Sicht und Geschwindigkeit schwierig> |
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<Aesche habe ich eine gesehen,bis ich
richtig anvisiert hatte,war ich schon vorbei.Im Wasser hatte es viele
Algen und andere Planzliche Schwebeteile.Selbstportrait nach Art -der
Frosch mit der Maske- |
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<Was'n das? Während ich Versuche ein
paar Pflanzen zu fotografieren rauscht Hr.Bättig vorbei> |
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<Nach der Brücke wurde das Flussbett
Topfeben.Kurzer Aufstieg,Begleitboot noch vorhanden und aufgelockerte
Bewölkung..> |
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Aal im Hula-Hularock,grüner Süsswasserschwamm und
Seegras. Hr.Bättig sichtete da schöne Motive.> |
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<Aal Kraftwerk-Opfer.Zwischendurch
Konsolenfoto zur Standort-Doku.> |
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<Am Ufer steil abfallend mit
Felsbrocken,das Flussbett mit kleinen Steinen flach.> |
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<Hinter Felsbrocken im
Strömmungsschatten Anhäufung von Sand und Muschelschalen.Am Flussgrund ist
es wie festgebacken.> |
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<Bei der Badi bin ich nach 43 Minuten
Angekommen. Hr.Krasznay war auch schon im Boot.> |
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<Dann hiess es warten auf Hr.Battig.> |
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<100 Min.nach dem Abtauchen wurde nun
auch der Dritte Mann 100m unterhalb der Badi ins Boot geholt.> |
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<Den Mändlis berichteten wir über den
mangelnden Fisch und die elende Strömmung über Grund..> |
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<Auf der Retourfahrt kamen wir dann
noch in den Genuss der eindrücklichen Ueberwasser Flusslandschaft.> |
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<Der Strand beim Fischereihaus sorgte
für eine herrenmässige Anlandung.> |
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Das Fotografieren bei der dürftigen Sicht und der
starken Strömmung,war erschwert . Tauchen in diesem Bereich ist
problematisch.Durch niedrigen Wasserstand und Dank den Kenntnissen der
Mändlis über Stömmungsbedinnungen und Eigenheiten des Rheins in diesem
Abschnitt und der Begleitung durch das Boot war uns dieser eindrückliche
Tauchgang möglich.
Fotos mit Olympus C-5050z und UW-Gehäuse PT-15 / Canon Digital IXUS
400 mit UW-Gehäuse WP-DC 800 Kein Blitz.Lampe Subaho /Hartenberger
Stab-Medi,und Fazer |